Anwendungsbeispiel

Der neue Nutzer Sven loggt sich ein. Er ist Deutscher*, was das Programm anhand der Sprache des Betriebssystems bereits vermutet und deshalb mit deutschen Dialogen startet.

*Sven könnte auch Géraldine, John oder Enrique heißen und beispielsweise aus Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA, Südamerika, oder Französisch-Guinea kommen.

International verwendbar durch Unterstützung von
vier Muttersprachen (Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch)

Sven probiert die verschiedenen Sprachen aus und ent­scheidet sich anhand der Erklärungen für einen Lernmodus.

Abwechslungsreiches Training durch 9 verschiedene Lernmodi und Trainingsprogramme

Obwohl Sven kein Computerprofi ist, findet er
 sich dank der Hilfetexte
auch ohne Lesen einer Bedienungsanleitung schnell mit dem Programm zurecht.

Die adaptiven Bedienhinweise werden für jedes Bedienelement nach fünfmaliger Anzeige

automatisch deaktiviert.

  Im Modus „automatische Slideshow“ sieht sich Sven zunächst
die Vokabeln der ersten Lektion an und erfährt Neues über die
 einzelnen Komponenten und die innere Struktur jedes Schriftzeichens.
Sven kann währenddessen Frühstücken und Kaffee trinken, da die Slideshow selbstständig (mit einstellbarer Geschwindigkeit) abläuft.

Erklärungen von Zeichenkomponenten, visuelle Merkhilfen, Hinweise und Eselsbrücken, die im Gedächtnis bleiben, ermöglichen das Erlernen von Schriftzeichen durch Verständnis.

Wenn er mit der vorgeschlagenen Lektion
 nicht zufrieden ist, kann Sven diese überspringen oder später in Angriff nehmen

integrierte Lektionsverwaltung für den Umgang mit großen Vokabelmengen

Nach einiger Zeit beginnt Sven mit dem eigentlichen
Training und wechselt in den Trainingsmodus
 „Chinesisch-Deutsch“. Wie alle Chinesischlernenden muss auch
Sven erkennen, dass sich insbesondere die chinesischen Schriftzeichen leicht verwechseln lassen. Ein direkter visueller Vergleich hilft Sven dabei, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Automatische Verwechslungserkennung und intelligente Fehleranalyse.

Neben den Schriftzeichen kann auch die Aussprache direkt verglichen werden.

Als überzeugter
Brillenträger entscheidet
Sven, dass er die Vokabel „Kontaktlinse“ niemals brauchen wird und deaktiviert diese.

Durch deaktivierbare Vokabeln lassen sich die Lektionen zusätzlich an individuelle Bedürfnisse anpassen.

Nach einer Stunde am Computer braucht Sven eine Pause: Er speichert sein Lernprofil,
um sein Training später genau dort fortzusetzen, wo er es unterbrochen hat.

Individuelles Usertracking erlaubt die unabhängige Benutzung des Programms am selben Lernterminal (Computer) durch mehrere Nutzer.

Wie ihm ein Blick in seine persönliche Vokabelliste offenbart, hatte
Sven mit dem Begriff „versiegeln“ die meisten Schwierigkeiten. Deswegen steht dieser Begriff in der Liste an oberster Stelle und wird Sven noch oft in der Abfrage begegnen, bevor er vom Programm als „gelernt“ eingestuft wird.

Eine  individuell zusammengestellte Vokabelliste bietet die Möglichkeit, über jede Vokabel detaillierte Informationen abzurufen

Bevor Sven mit dem Bus nach
Hause fährt, druckt er noch schnell die
erste Seite seiner persönlichen Vokabelliste aus, um unterwegs einen Blick auf seine größten Problemvokabeln werfen zu können.

Sven ist begeistert und lädt sich das Programm als Standalone-Version herunter, um es auch ohne bestehende Internetverbindung nutzen zu können.
Außerdem installiert er den Han Trainer Screensaver auf seinem PC.

In Verbindung mit einem Standard-Lehrwerk für Chinesisch und regelmäßigem
Sprach- und Schreibtraining macht Sven schnelle Fortschritte.

Schon bald spricht er fließend Chinesisch 🙂